Kategorie: Kosmetik und Pflege

Die Holzzahnbürste von HYDROPHIL

Kann man auch beim Thema Mundhygiene nachhaltig und umweltbewusst sein? Ja! Wir haben jetzt die Holzzahnbürste von HYDROPHIL, sie ist wasserneutral, vegan und fair! Die Jungs von HYDROPHIL machen es mit ihren Holzzahnbürsten möglich. So entstand 2013 aufgrund einer Diskussion über Wasserknappheit die Idee Produkte zu entwickeln die fairtrade, nachhaltig, vegan und dazu noch wasserneutral in der Produktion sind. Eines dieser Produkte ist die Holzzahnbürste HYDROPHIL. Produziert werden die Zahnbürsten in der Region Lishui in der Nähe von Shanghai, in der der Bambus auch angebaut wird. Beim Anbau dieses Bambus wird komplett auf die Verwendung von Pestiziden und Düngermitteln verzichtet, was den Bambus besonders geeignet macht um gesundheitsverträgliche Produkte herzustellen. Zudem ist Bambus, mit bis zu einem Meter Wachstum pro Tag eine besonders nachhaltige Ressource, ökologisch abbaubar und robust. Was liegt da ferner als die Zahnbürste, als einen täglichen Gebrauchsgegenstand mit einem hohem und schnellen Verschleiß durch eine nachhaltige und umweltverträglichere Holzzahnbürste zu ersetzen?!

Was macht die Holzzahnbürste HYDROPHIL so einmalig?

Die Holzzahnbürste steht der herkömmlichen Zahnbürste im Thema Mundhygiene in nichts nach, ist aber um einiges umweltfreundlicher. Der für die Zahnbürsten verwendetet Bambus wird vor Ort in Lishui geerntet, gedrechselt, zugeschnitten, mit Borsten versehen und verpackt. Das Produkt wird somit an einem Ort versandfertig hergestellt wodurch einige Verarbeitungsschritte und Transportwege eingespart werden. Dadurch werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert sondern auch jede Menge CO2 eingespart. Die verwendeten Borsten bestehen aus BPA freiem Nylon und können durch abbrechen des Bürstenkopfes separiert entsorgt werden.
Bambus ist zudem im Vergleich zu anderen Hölzern besonders robust und unkompliziert im Anbau.

Warum Bambus?

Da Bambus nicht schädlingsanfällig ist kann beim Anbau komplett auf Pestizide, Herbizide und Fungizide verzichtet werden zudem ist er unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und extrem wassersparend im Anbau weshalb man komplett auf eine künstliche Bewässerung verzichten kann. Das spart unglaublich viel Wasser ein.
Durch die Anbaumethode, das Material und die Verarbeitung vor Ort hat die Holzzahnbürste HYDROOHIL einen extrem geringen Verbrauch an virtuellem Wasser. Als virtuelles Wasser bezeichnet man die Wassermenge, die nach umfassender Bilanz tatsächlich für die Herstellung des Endprodukts anfiel – super nachhaltig also!
Zudem sind sie im Vergleich zu den herkömmlichen Plastikzahnbürsten bei deren Herstellung oftmals tierische Fette verwendet werden vegan. Also ein bis ins kleinste Detail durchdachtes Produkt, dass rundum für ein gutes Gefühl sorgt!

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Aluminium im Deo – das Stinkt!

Frau trägt Deo in der Achselhöhle auf- möglicherweise ist Aluminium im Deo

Manche Deohersteller werben auf ihren Produkten mit dem Slogan „Aluminiumfrei“. Doch was heißt das eigentlich? Wozu genau ist Aluminium im Deo und was bewirkt es? Bei Antitranspirantien, also Deos mit Schweißhemmung, werden Aluminiumsalze eigesetzt, um die Schweißdrüsen im Achselbereich an der Schweißproduktion zu hindern. Produkte gegen das Schwitzen sind nicht nur für den Sport besonders beliebt, sondern werden von vielen für den täglichen Gebrauch genutzt. Da Transpiration eine natürliche Reaktion des Körpers ist, stellt sich die Frage, wie gesund es denn sein kann, ihm diese Funktion zu verwehren.

Wie funktionieren Alusalze?

Für Aluminiumchlorhydrat, was am häufigsten Verwendung findet, gibt es keine gesetzlich vorgeschriebenen Limits. Man weiß kaum etwas über die potenziell schädigende Wirkung von dem Aluminium im Deo. Alusalze in Deos funktionieren so: Durch das Aufsprühen oder Auftragen werden die Schweißkanäle verengt und somit das Schwitzen verringert. Zusätzlich bildet sich auf der Haut eine gelartige Schicht, die die Ausgänge der Schweißkanäle versiegelt.
In einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung  heißt es jedoch, diese Salze stehen in Verdacht, Brustkrebs oder Krankheiten wie Alzheimer auszulösen. Wissenschaftlich sei dies zwar nicht erwiesen, wohl aber andere potenzielle Risiken, lautet das Fazit.

Achtung: Brustkrebsrisiko!

Bei langfristig Nutzung von aluminiumreichen Kosmetika, wie den Schweißstoppenden Deos aber beispielsweise auch verschiedenen hochpigmentierten Lidschatten oder Ähnlichem, kann es zu einer Anreicherung des Stoffes im Körper kommen, was Einflüsse auf das Nervensystem haben kann. Bei Brustkrebspatientinnen wurde zudem ein erhöhter Aluminiumgehalt im Tumorbefallenen Brustgewebe nachgewiesen.

Fazit: Deo wechseln

Noch gibt es keine Eindeutigen Studien zu den Auswirkungen des Aluminium im Deo. Fakt ist jedoch, das es gesundheitsschädigend sein kann und deshalb sollte man es, so fern es möglich ist, meiden. Solange es keine genauen Informationen und wissenschaftlichen Untersuchungen zu dem Thema gibt, sollte man sich nicht unnötig einem Risiko aussetzen, oder? Auf der Utopia Website gibt es eine Liste mit Deos, die man mit gutem Gewissen benutzen kann.

Quelle: Welt.de